| Refr | Mitten im Leben, inmitten der Zeit: Du, Mensch geworden für uns! Mitten in unserer Hilflosigkeit: Du, Mensch geworden für uns! |
| 1. | In einer Nacht am Rande der Welt hat Gott sich auf unsere Seite gestellt: Er wurde Mensch und lebte unter uns. In aller Nacht an den Rändern der Welt baut Gott auch heut unter uns noch sein Zelt, wird Mensch, wo Menschen zueinander stehn. |
| 2. | In Jesu Ja am Rande der Welt hat Gott den Weg der Liebe gewählt: Er ging an keines Menschen Not vorbei. Zu jeder Zeit in unserer Welt ist es vor Gott die Liebe, die zählt, die uns erst ganz zum vollen Menschsein führt. |
| 3. | In einer Nacht am Rande der Welt hat Gott sein letztes Urteil gefällt, indem er Jesus aus dem Tode rief. In jede Nacht, die Menschen befällt hat Gott sein Licht der Hoffnung gestellt, der Tod hat keine Macht mehr über uns. |
| 4. | An einem Punkt, jenseits von Raum und Zeit hält Gott für uns das Leben bereit, das wir bis dahin nur in Spuren sehn. An jedem Ort und zu jeder Zeit sind wir zum Leben in Liebe befreit, weil wir als Menschen Gottes Kinder sind. |