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Kommt, lasst uns gehn nach Betlehem

Die Menschwerdung Gottes nicht als Ereignis in ferner Vergangenheit, sondern „heute, ja, heut und mitten unter uns“

Dieses Lied greift die „Logik’“ der Reich Gottes-Gleichnisse Jesu auf: aus Kleinem und Unscheinbarem macht Gott Großes.

 

Refr.: Kommt, lasst uns gehn nach Betlehem,
das Wunder, das Gott getan hat, zu seh’n,
denn heute, ja, heut‘ und mitten unter uns
ist der Retter geboren, Gott ist unter uns.
1. Ein kleines Kind, ein Bündel Leben,
von Gott in unsre Hand gegeben,
nimmt dem Tod die Macht,
hat die Fülle des Lebens uns gebracht.
2. Ein kleiner Funke, der Nahrung findet,
von Gott in unsrer Nacht entzündet,
nimmt der Dunkelheit die Macht,
hat uns Sinn und Hoffnung gebracht.
3. Ein Stückchen Weg, oft kaum zu sehen,
ein Seil, ganz ohne Netz zu gehen,
wird in dieser Stund‘
für uns zum tragenden Grund.

 

Text: Hans Waltersdorfer
Melodie: Hans Waltersdorfer
Entstehungsjahr: 1998

Veröffentlichungen

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