Leben heißt weben

In Lebensfluten, im Tatensturm
wall' ich auf und ab,
webe hin und her!
Geburt und Grab,
ein ewiges Meer,
ein wechselnd Weben,
ein glühend Leben,
so schaff' ich am sausenden Webstuhl der Zeit
und wirke der Gottheit lebendiges Kleid.
(Goethe, Faust)