Du bist nicht, Gott

...wo Menschen Unrecht üben. Plädoyer für einen Gott an der Seite der Unterdrückten.

Angeregt wurde dieses Lied durch einen Text von P. Anton Rotzetter OFMcap, den ich dankenswerterweise in der ersten Strophe verarbeiten durfte. Schon der Titel fordert heraus. Ganz im Sinn einer biblisch fundierten Befreiungstheologie ist dieses Lied ein gesungenes Plädoyer für einen Gott, der entschieden auf der Seite der Armen und Unterdrückten steht und eine radikale Absage an jede Form von Unrecht, das sich im Namen Gottes zu legitimieren sucht. Ausgesprochen wird aber auch eine Absage an religiös motivierten Terror und an den Krieg gegen diesen Terror.

Ein Blick in die tägliche Medienlandschaft provoziert ja geradezu die Frage: Wo ist denn Gott in dieser Welt? Um nicht in den negativen Abgrenzungen stecken zu bleiben, wird in der letzten Strophe (im Sinn der Seligpreisungen) entfaltet, wo Gott denn nun wirklich auch "positiv" unter uns Menschen zu finden ist.

 

Dieses Lied findest du in folgenden Medien:

 

Liederbuch "Ein Gott mit vielen Namen" 

 

 

 

 

 
 
 
Powered by Website Baker