Die Gaben dieser Erde
Ein Lied zur Gabenbereitung, das vom Grundgedanken der Wandlung vom Tod zum Leben durchzogen ist
Für eine ausgestaltete Gabenbereitung, bei der auch der Altar mit Blumen und Kerzen geschmückt wird, können die Strophen entsprechend angepasst werden.
Text und Musik: Hans Waltersdorfer, 2010
© Hans Waltersdorfer, Rosental 135, A-8081 Heiligenkreuz a.W.
www.werkstatt-waltersdorfer.at
| Refr.: |
Die Gaben dieser Erde hat uns Gott geschenkt.
Wir bringen sie voll Freude zum Altar.
Er ist es, der das ganze Leben trägt und lenkt.
Er wandelt, was vom Tod umfangen war. |
| 1. |
Aus Dunkelheit wird Licht
und aus Nacht der helle Tag.
Diese Kerzen loben, wie's kein Wort vermag. |
| 2. |
Aus Weizenkörnern Brot
und aus Dürre Ackerland.
Dieses Brot, o Gott, nimm an aus unsrer Hand. |
| 3. |
Aus Trauben wird der Wein
und aus Tränen wieder Glück.
Was wir bringen, schenkst verwandelt du zurück. |
| 4. |
Weck Hoffnung aus der Angst,
neues Leben aus dem Tod:
Was wir sind und haben, wandle, guter Gott! |
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Wo es üblich ist, bei der Gabenbereitung auch Blumen (als Tischschmuck) zu bringen, kann folgende Strophe eingefügt werden - wahrscheinlich vor der ersten (vor den Kerzen):
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| 5. |
Was lebt, beginnt ganz klein,
es entwickelt sich, blüht auf.
Diese Blumen zeigen uns des Lebens Lauf. |
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