Musikalischer Werdegang

Nikis erster Instrumentenwunsch ist eigentlich Trompete und Posaune, doch vorerst einmal beginnt auch er zeitgleich mit dem Eintritt in den Kindergarten im Herbst 2002 Schlagzeug zu lernen und entwickelt dabei ein Rhythmusgefühl, das viele Leute in Erstaunen versetzt, v.a. wenn er im Haus der Stille bei den Gottesdiensten die Lieder mit viel Gefühl für Dynamik- und Rhythmusvariationen auf der afrikanischen Trommel begleitet. Anders als Leonhard, der mit Xylophon und Marimba mehr auf die "klassische" Seite schlägt, tobt Niki sich am liebsten am kombinierten Schlagzeug aus.

Sein Rhythmus- und Improvisationstalent entfalten kann er auch auf der Teufelsgeige, die Hans zu Nikis 6. Geburtstag bastelt und mit der er oft Leonhards Ziehharmonikastücke begleitet.

Seine ersten Auftritte hat Niki ab Frühjahr 2003 mit dem Kinder- und Jugendorchester Heiligenkreuz am Waasen und ist mit diesem auch beim Konzert der Marktmusik Heiligenkreuz im November 2003 vertreten. Ab Herbst 2004 ist Niki für mehrere Jahre das jüngste Mitglied der Marktmusik Heiigenkreuz am Waasen und bei allen Ausrückungen und Konzerten mit Eifer dabei.

Ab 2006 lernt Niki 2 Jahre lang dann tatsächlich Trompete, aber sein Instrument ist eindeutig das Schlagzeug und dann kommt ab 2007 die Gitarre dazu. Nachdem er sich von seinem Vater einige Akkorde zeigen lassen hat, erlernt er innerhalb weniger Monate autodidakt das Gitarrespielen, und besucht in der Folge ab 2008 auch den Unterricht in E-Gitarre.

 
 
 
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